{"id":2980,"date":"2016-06-07T07:46:03","date_gmt":"2016-06-07T06:46:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sven-barth.com\/?p=2980"},"modified":"2016-06-07T07:46:03","modified_gmt":"2016-06-07T06:46:03","slug":"adac-gt-masters-lausitzring-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sven-barth.com\/?p=2980","title":{"rendered":"ADAC GT Masters \u2013 Lausitzring"},"content":{"rendered":"<p>Toller Einsatz von RWT Racing nicht belohnt<br \/>\nDas Wochenende zum ADAC GT Masters auf dem Lausitzring hatte es sprichw\u00f6rtlich in sich. Die beiden Rennen waren aus Sicht von RWT Racing mit Licht und Schatten verbunden. Sven Barth und Remo Lips gaben mit der Corvette Z06R.GT3 die positive Zielrichtung vor. Beide zeigten das fahrerische Potenzial wiederum auf und das Ziel f\u00fcr die Lausitz, weiter in der Trophy-Wertung zu punkten, schien aufzugehen. Besonders die gefahrenen Zeiten in beiden freien Trainings machten Hoffnung. Dann musste man zu Beginn des 1.Qualifyings einen herben R\u00fcckschlag einstecken. Remo Lips stellte das Auto fr\u00fchzeitig mit Differentialschaden ab. Somit war keine verwendbare Qualizeit m\u00f6glich und Sven Barth kam auf Grund der anstehenden Reparaturzeit nicht zum fahren. Damit war klar, dass man beide Rennen von der letzten Startreihe aus aufnehmen w\u00fcrde. \u201eDas war schon Pech, denn es h\u00e4tte f\u00fcr uns ein geniales Wochenende werden k\u00f6nnen. Die Voraussetzungen daf\u00fcr waren richtig gut\u201c, sagt Sven Barth. Trotzdem gab man bei RWT nicht auf und versuchte das Beste aus dieser Situation zu machen. Nun erst recht. Unter diesem Motto ging man voll motiviert zu Werke. Im 1.Lauf gelang Remo Lips ein toller Start und er schaffte es bereits in den ersten Runden einige Kontrahenten hinter sich zu lassen. Der Boxenstopp verlief sehr gut und Sven Barth setzte alles auf eine Karte um weiter nach vorn zu kommen.\u201cDurch die Safety-Car-Phasen lag sehr viel Gummi auf der Piste, womit die Konkurrenz Probleme bekam. Ich konnte es managen, die Reifen am Leben zu halten, so dass es Runde f\u00fcr Runde sehr gut nach vorn ging\u201c, meint Barth weiter. Die phantastischen Runden- und Sektorenzeiten f\u00fchrten dazu, dass sich der Weinheimer immer mehr nach vorn verbessern konnte. Im Zuge der erw\u00e4hnten Safety-Car-Phasen konnte Barth weitere Pl\u00e4tze gut machen. Gut zehn Minuten vor dem Rennende lag die RWT Corvette in der N\u00e4he der Top 10. Im Ziel wurde diese Aufholjagd mit Rang neun belohnt, ein tolles Resultat bei dieser schwierigen Ausgangslage vor dem 1.Lauf. Dass man in einem Rennen 25 Pl\u00e4tze gut machen kann, d\u00fcrfte im deutschen Motorsport nicht sehr oft vorkommen. Auch wenn es dann noch zu einer Zeitstrafe kam, die gezeigte Teamleistung verdient h\u00f6chsten Respekt. Mit diesem Aufw\u00e4rtstrend ging man auch im 2.Lauf zu Werke und hatte sich vorgenommen, wiederum von hinten startend eine sehr gute Pace an den Tag zu legen. Sven Barth gelang es sein Vorhaben bereits in der ersten Runde umzusetzen, als er von Rang 33 auf den 22.Platz vorfahren konnte. Dann eine Runde sp\u00e4ter die n\u00e4chste Schrecksekunde f\u00fcr RWT. Barth rollte mit technischem Defekt am Streckenrand aus. Wieder wurde das gro\u00dfartige Engagement von RWT Racing nicht belohnt.<\/p>\n<p>RS.06.06.2016<br \/>\n(Presse RWT Racing)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Toller Einsatz von RWT Racing nicht belohnt Das Wochenende zum ADAC GT Masters auf dem Lausitzring hatte es sprichw\u00f6rtlich in sich. Die beiden Rennen waren aus Sicht von RWT Racing mit Licht und Schatten verbunden. 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