{"id":4241,"date":"2017-07-25T08:23:11","date_gmt":"2017-07-25T07:23:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sven-barth.com\/?p=4241"},"modified":"2017-07-25T08:23:11","modified_gmt":"2017-07-25T07:23:11","slug":"adac-gt-masters-rennen-4-zandvoort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sven-barth.com\/?p=4241","title":{"rendered":"ADAC GT Masters &#8211; Rennen 4 Zandvoort"},"content":{"rendered":"<p>Kein Renngl\u00fcck \u00a0f\u00fcr RWT Racing<\/p>\n<p>Die Vorzeichen f\u00fcr zwei spannende Rennen mit den angestrebten Resultaten standen f\u00fcr RWT Racing vor dem 4.Lauf zum ADAC GT Masters nicht schlecht. Schlie\u00dflich wollte man den Schwung aus den Alpen an die niederl\u00e4ndische Nordseek\u00fcste einfach mitnehmen. Insbesondere der Rennverlauf mit dem 2.Platz im 1.Rennen auf dem Red Bull Ring hatte gezeigt, zu welcher Leistung die RWT-Piloten\u00a0 Sven Barth und Maximilian Hackl\u00e4nder f\u00e4hig sind. Auf der Lieblingsrennstrecke von Sven Barth ging vieles daneben. Die angestrebten Ziele konnte man auf dem D\u00fcnenkurs leider nicht umsetzen. Das Dilemma \u00a0begann im 1.Qualifying, wo Barth einfach das falsche Timing erwischte, weil drei Rot-Phasen schnelle Rundenzeiten vereitelten. \u201eDamit waren meine Zeiten dahin. Da kannst Du einfach nichts machen\u201c, schilderte Barth die ungl\u00fcckliche Situation. Von Startplatz 25 aus ging man am Samstag ins 1.Rennen. Mit der n\u00f6tigen Rennpace gelang es Sven Barth und Maximilian Hackl\u00e4nder sich nach vorn zu verbessern. Immerhin \u00fcberquerte die RWT Corvette auf Rang 15 die Ziellinie. \u201eEs gibt in Zandvoort nur wenige Stellen, wo man \u00fcberholen kann\u201c, sagt Maximilian Hackl\u00e4nder. Daraus resultierend war Rang 15 v\u00f6llig in Ordnung. Der Sonntag brachte dann reichlich Chaos ins Geschehen. Nicht nur weil der Himmel seine Schleusen ge\u00f6ffnet hatte, auch der Rennverlauf mit einem sehr positiven Vorw\u00e4rtsdrang der Corvette C7 wurde kurz vor Schluss durch einen unverschuldeten Unfall unterbrochen. Bis dahin lief es respektabel und man hatte die Punkter\u00e4nge im Visier. Von \u00a0Rang 23 war Maximilian Hackl\u00e4nder ins Rennen gestartet und konnte sich nach vorn verbessern. Dann kam eine Safety-Car-Phase, die fast alle Teams im Zeitfenster der Boxenstopps zum Fahrerwechsel animierte. In der Boxengasse sorgte das f\u00fcr reichlich Chaos. Sven Barth \u00fcbernahm die Corvette auf Rang 17 liegend und blieb beim Fahrerwechsel ganz cool, w\u00e4hrend viele Teams mit Hin-und Herschieben der Autos besch\u00e4ftigt waren. \u201eDie Corvette lag im Regen phantastisch, so dass ich viele Pl\u00e4tze gut machen konnte\u201c, meint Sven Barth. Der Weinheimer lies einige Konkurrenten hinter sich und schob sich bis auf Rang acht nach vorn. Jetzt lag man in den Punkten. Dann folgte kurz vor dem Rennende die Schrecksekunde f\u00fcr RWT Racing. Der unmittelbar vor Sven Barth fahrende BMW M6 GT3 mit Nick Catsburg am Steuer drehte sich vor der Corvette. Barth konnte nicht mehr ausweichen. Der Frontallaufprall war heftig. Sven Barth blieb unverletzt.<\/p>\n<p>RS.25.07.2017<\/p>\n<p>Presse RWT Racing<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kein Renngl\u00fcck \u00a0f\u00fcr RWT Racing Die Vorzeichen f\u00fcr zwei spannende Rennen mit den angestrebten Resultaten standen f\u00fcr RWT Racing vor dem 4.Lauf zum ADAC GT Masters nicht schlecht. Schlie\u00dflich wollte man den Schwung aus den Alpen an die niederl\u00e4ndische Nordseek\u00fcste einfach mitnehmen. 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