{"id":4521,"date":"2018-06-12T14:45:41","date_gmt":"2018-06-12T13:45:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sven-barth.com\/?p=4521"},"modified":"2018-06-12T14:45:41","modified_gmt":"2018-06-12T13:45:41","slug":"adac-gt-masters-rennen-3-red-bull-ring-aut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sven-barth.com\/?p=4521","title":{"rendered":"ADAC GT Masters &#8211; Rennen 3 Red Bull Ring (AUT)"},"content":{"rendered":"<p>RWT Racing trotz Klassensieg nicht zufrieden<\/p>\n<p>Mit dem Schwung von B\u00f6hmen in die Alpen. Unter dieser Devise startete das RWT Racing Team beim 3.Rennwochenende zum ADAC GT Masters im \u00f6sterreichischen Spielberg. Trotz des Klassensieges in der Pirelli-Trophy-Wertung am Sonntag zeigte man sich nicht zufrieden.\u201cEs war nicht das Wochenende, was wir erwartet haben\u201c, sagt Sven Barth. So musste man auf dem Red Bull Ring ein durchwachsenes Wochenende konstatieren, da man die m\u00f6glichen Ziele in beiden Rennl\u00e4ufen verpasst hat. Der Testtag am Donnerstag brachte zun\u00e4chst weitere positive Erkenntnisse um die Corvette C7 GT3-R abzustimmen. Durch diese Ausgangsposition hatte man bei RWT Racing f\u00fcr beide Renntage ein gutes Gef\u00fchl\u00a0 weitere Fortschritte erzielt zu haben. Trotz der verlorenen Zeit im wichtigen zweiten Sektor konnte Sven Barth am Samstagmorgen mit einer respektablen Qualileistung \u00a0\u00fcberzeugen und Rang 11 f\u00fcr die Startaufstellung herausfahren. Im 1.Lauf schien bereits in Runde 1 RWT Racing das Renngl\u00fcck zu verlassen. Sven Barth wurde nach dem Start eingeklemmt und verlor dann direkt durch einen kleinen Ausritt in Kiesbett einige Positionen, so dass der geb\u00fcrtige Weinheimer auf Platz 30 zur\u00fcckfiel. Die danach von Barth begonnene Aufholjagd brachte einige positive \u00dcberholman\u00f6ver bis hin zu Platz 18. Claudia H\u00fcrtgen war nach dem Pflichtboxenstopp mit der notwendigen Pace unterwegs und fuhr auf Rang 15 nach vorn. Leider wurde die Corvette f\u00fcnf Runden vor Schluss von einem Mercedes getroffen und H\u00fcrtgen musste die Corvette vorzeitig abstellen.<\/p>\n<p>Beim Qualifying zum 2.Rennen haderte Claudia H\u00fcrtgen mit ihrer Leistung. \u201cMir fehlte einfach das Gl\u00fcck f\u00fcr die passende Runde. Bei diesem engen Feld muss einfach alles zu Hundertprozent passen\u201c, so H\u00fcrtgen. Als der Regen in der 2.Runde einsetzte entschied man sich bei RTW Racing in der 8.Rennrunde zum Reifenwechsel. Nicht nur die zus\u00e4tzlichen Boxenstopps, auch der st\u00e4rker werdende \u00a0Regen verursachte einige Turbulenzen und zwang die Piloten in teilweise risikovolle Positionsk\u00e4mpfe. Vor dem obligatorischen Boxenstopp \u00fcbergab Claudia H\u00fcrtgen die Corvette auf der 22.Position. Sven Barth fuhr dann seinen Stint in gewohnter, bisssiger aber kontrollierer Manier nach Hause und wurde im Ziel auf Rang 19 notiert. Dies bedeutete zugleich den Klassensieg in der Pirelli-Trophy-Wertung mit dem Ausbau der Tabellenf\u00fchrung. F\u00fcr RWT Racing war auf dem Red Bull Ring definitiv mehr drin. Leider konnte man in Spielberg nicht wirklich zeigen zu welchem Resultat man in der Lage ist. Das ADAC GT Masters geht nun in eine fast zweimonatige Sommerpause, bevor es vom 03.-05.August auf dem N\u00fcrburgring weiter geht.<\/p>\n<p>RS.12.06.2018<\/p>\n<p>Presse RWT Racing<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>RWT Racing trotz Klassensieg nicht zufrieden Mit dem Schwung von B\u00f6hmen in die Alpen. Unter dieser Devise startete das RWT Racing Team beim 3.Rennwochenende zum ADAC GT Masters im \u00f6sterreichischen Spielberg. Trotz des Klassensieges in der Pirelli-Trophy-Wertung am Sonntag zeigte man sich nicht zufrieden.\u201cEs war nicht das Wochenende, was wir erwartet haben\u201c, sagt Sven Barth. 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